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Dublin und Guinness

Spontane Urlaube sind doch immer die Besten, oder? Anfang Mai ging es für mich und einem gutem Freund eine Woche nach Dublin und Irland. Geflogen sind wir mit Ryanair, für ca. 50€ hin – und zurück. In Dublin angekommen haben wir uns ein Auto ausgeliehen – kann ich für Dublin und eigentlich ganz Irland echt empfehlen, ist die lässigste und günstigste Möglichkeit durchs Land zu kommen. Am ersten Abend sind wir gemütlich von Pub zu Pub gezogen, ist die beste Möglichkeit Dublin richtig kennen zu lernen. Dublin ist eine recht kleine Stadt und das Zentrum übersichtlich, aber genau das hat seinen Reiz. Die Leute in Dublin sind, wie das Land, recht rau aber sehr offen und freundlich. Wenn man das Zentrum erreicht hat, ist eigentlich überall ein Pub und wahrscheinlich ist auch jedes Pub sehenswert. Egal wie klein die Ortschaft, jede Stadt in Irland hat mindestens ein Pub, in dem sich nach Feinerabend alle aufhalten. Vom Geschäftsmann bis zur Hausfrau war eigentlich immer alles vertreten und genau das macht die Stadt so einzigartig. Ein paar der Pubs möchte ich euch gerne vorstellen:

Pubs die man besuchen sollte:

The Brazenhead

Ist das älteste Pub in Dublin und wurde eröffnet im Jahr 1198. Wir sind erst spät dort angekommen und deswegen war nicht mehr viel los, aber eine richtige irische Folk-Rock Band spielte noch und machte gute Stimmung. Zum Schluss waren wir dann alleine mit der Band und dem Kellner… Das Pub ist eher außerhalb und obwohl es schon so alt ist, nicht so richtig bekannt bei Touristen.

The Temple Bar

Wahrscheinlich das bekannteste Pub weltweit und das zu Recht. Das Pub ist innen sehr groß mit mehreren einzelnen Räumen und Bühnen für live Musik. Obwohl wir eigentlich nur auf ein Bier, einen kurzen Abstecher machen wollten, blieben wir dort recht lange.

Am Abend folgten dann noch ein oder zwei Kurzaufenthalte in diversen Pubs und ein langer Spaziergang durch die ganze Stadt zu unserer Wohnung zurück. Dank Airbnb hatten wir eine kleine Wohnung, sehr zentrumsnah mit Tiefgarage für 15€/Nacht, geteilt mit dem Eigentümer Ben.

Am nächsten Morgen ging es dann nach Killarney, eine kleine Stadt im Westen Irlands. Hier gehts zum Blog: Irland – Éire