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Irland – Éire

Nach einem Tag Dublin, oder vor allem einer Nacht Dublin sind wir am Vormittag, sagen wir am frühen Nachmittag, weiter gefahren. Die anfängliche Unsicherheit mit dem Links-Verkehr legt sich nach ein paar Kilometer von ganz alleine. Irland ist gemütlich zum Autofahren – generell fährt niemand wirklich schnell auf der Autobahn und die Fahrt durch die wunderschöne Gegend war immer spannend. Fast überall findet man eine Abzweigung zu irgendeiner alten Burg, da wir aber unbedingt weiter kommen wollten, sind wir bis zur Westküste – Killarney durch gefahren.

Killarney

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Ich mochte die Stadt von Anfang an, dort fanden wir die gemütlichsten Pubs und haben auch gut gegessen. Die Stadt war recht klein aber hatte etwas Lässiges an sich. Für uns war Killarney der Ausgangspunkt für Ausflüge an die Westküste. Gleich am nächsten Tag fuhren wir dann auch den Ring of Kerry – eine Halbinsel an der Westküste.

Ring of Kerry

Wir waren 2 Tage unterwegs am Ring of Kerry. Die Natur und Landschaft ist dort einfach unglaublich. Die Buchten erinnerten mich teilweise an Kroatien – nur das Wasser war definitv kälter. Die Straße führte teilweise direkt entlang der Buchten und Klippen. Zwischendrin konnte man gut parken und wandern oder direkt am Strand in den windgeschützten Buchten ein bisschen relaxen. Am Weg oder direkt am Strand fanden sich immer mal wieder Pubs oder Strandbars, die dem Ganzen noch den richtigen Flair gaben. Nach 2 Tagen ging es dann weiter wieder Richtung Osten, mit dem Ziel Cork.

Cork

In Cork kamen wir in der Früh nach einer Nacht im Auto an. War vielleicht nicht perfekt geplant aber wir fanden am letzten Abend kein Bed and Breakfast mehr, also haben wir im Auto geschlafen. In Cork angekommen sind wir also als Erstes mal frühstücken gegangen. Wir haben den restlichen Tag noch in der Stadt verbracht und sind dann am Abend weitergefahren. Zwischendrin machten wir noch ein paar kleine Stops und kamen am Abend in Waterford an.

Waterford

In Waterford haben wir am Besten gegessen! Leider fällt mir der Name von dem Pub/Diner nicht mehr ein, aber es war richtig gut und auch eher günstig für Irland Verhältnisse. Am Abend sind wir dann noch von Pub zu Pub und haben uns fix und fertig in einem Bed and Breakfast direkt im Zentrum niedergelassen. Waterford war von der Auswahl an Pubs richtig genial. In der Nähe von unserer Unterkunft war eigentlich jedes Gebäude ein Pub. In dieser Nacht konnten wir endlich wieder gut schlafen und ausschlafen. Am nächsten Morgen gind es dann auch wieder retour Richtung Dublin und mit dem Flieger wieder zurück nach Hause.

War ein recht spontaner aber genialer Urlaub. Dublin und Irland hat einfach den richtigen Kontrast an schöner Landschaft und lässigen Städten.